Wahlbereich 1 – Halle Neustadt

2014_Andreas-MuellerAndreas Müller
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„Halle Neustadt ist gleich Vielfalt im Grünen!“

Ausbildung/Studium/Beruf

Schlosser, Industriekaufmann, Finanzwirt

Politischer Werdegang

Politisch aktiv bin ich seit der Wende. Bis vor etwa 2 Jahren war ich z. B. Sachkundiger Einwohner im Kultur- und Sportausschuss des Kreistages für den Saalekreis, damals mit Wohnsitz in Bad Lauchstädt.

Politisches Programm und politische Ziele

Halle- Neustadt wurde geplant und gebaut, wie man sich in dieser Zeit in den Gremien DIE zukünftige Stadt vorstellte. Im Zentrum meiner kommunalpolitischen Aktivitäten für Halle Neustadt steht die Bewahrung und Entwicklung der stadtteiltypischen Qualitäten, wie z. B. kurze Wege im Alltagsleben, Wohnraum für jeden Geldbeutel und gute ÖPNV- Anbindungen. Daraus resultiert das Entwicklungsvorbild der kompakten Siedlung. Und dazu kommt als prägendes Element der Bauhausstil.
Und im übertragenen Sinne kann man sagen, dass die Grünanlagen der „Stuck“ von Halle- Neustadt sind und ordentlich behandelt werden sollen. Damit zusammenhängend habe ich auch immer die Aufenthaltsqualität von öffentlichen Orten im Blick.
Durch den hohen Altersdurchschnitt in der Bevölkerung ergeben sich einerseits Anpassungsnotwendigkeiten, andererseits muss der Stadtteil attraktiv für junge Leute sein. Gute Internetanbindungen sind diesbezüglich ein ganz wichtiger Aspekt.
Das Halle Neustadt auch den höchsten Zuwandereranteil unter den halleschen Stadtteilen aufweist, ist für mich ein positiver Aspekt. Sie tragen mit ihren Vereinsaktivitäten sehr zur einer vielfältigen Lebenskultur bei und erhalten dabei Gebäude durch Nutzung. Halle- Neustadt inklusive Nietleben, Granau und Passendorf soll auch in Zukunft gute Wohnquartiere für Hallenser und Zugezogene sein.

 

2014_Sandra_LoleySandra Loley

„Wir könnten viel, wenn wir zusammen stünden. (Friedrich Schiller)“

Ausbildung/Studium/Beruf

Geprüfte Wirtschaftsassistentin mit Schwerpunkt auf Kommunikation und Korrespondenz

Politischer Werdegang

Politisch aktiv seit 2010 und seit 2012 bei den Grünen, ausschlaggebend für meinen Parteieintritt war die grüne Grundeinstellung gegen Atomkraft und gegen Kohle, gegen die Massentierhaltung, für den Schutz der Umwelt und Tierschutz, der Kampf für Erneuerbare Energien sowie das in die Zukunft gerichtete Denken und Handeln, das konsequente Eintreten gegen Rassismus und für Gerechtigkeit bzgl. der Geschlechterrollen und zwischen den Menschen im Allgemeinen.

Politisches Programm und politische Ziele

Ich bewerbe mich um ein Stadtratsmandat, weil ich für das Nebeneinander von Natur und Mensch bin – d.h. den Erhalt der Grünflächen, v.a. auch in Halle-Neustadt. Halle (Saale) kann stolz darauf sein zu einer der grünsten Großstädte Deutschlands zu gehören – und diese Lebensqualität sollte bewahrt werden. Dazu gehört ebenfalls, ein starkes Augenmerk auf die energetische Sanierung alter Gebäude zu legen sowie von vornherein auf bestimmte energetische Anforderungen für Neubauten zu achten. Weitere wichtige Herausforderungen für Halle (Saale) und insbesondere auch für den Stadtteil Halle-Neustadt sind die Fragen um die Sanierung bzw. den (Teil-) Abriss der Hochstraße sowie die Verbesserung des Hochwasserschutzes. Ich wünsche mir darüber hinaus eine nachhaltigere Mobilität. Wichtig sind hier vor allem der Ausbau des ÖPNVs und gleichzeitig die Förderung des Rad- und Fußgängerverkehrs. Ich möchte mich zudem stark machen für ein ehrliches und gerechtes Miteinander, sowohl zwischen Menschen als auch bei politischen Entscheidungen. Eine weitere wichtige Herzensangelegenheit ist für mich der Erhalt der Kunst- und Kulturszene in Halle (Saale) sowie der Tierschutz.

 

2014_Gerhard_KotteDr. Gerhard Kotte
www.halle-heide-sued.de

„Die Wahlbeteiligung in Halle-Neustadt ist zu gering!“

Ausbildung/Studium/Beruf

Chemiefacharbeiter, Chemiestudium, Diplomchemiker, Dr. rer. nat.

Politischer Werdegang

Zusammen mit meiner Frau Dr. I. Kotte habe ich 1989/90 das „Neue Forum Halle-Neustadt“ gegründet. Seit 1992 sitze ich für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN als berufener Bürger im Umweltausschuss. Von 1991 bis 2002 war ich Betriebsratsvorsitzender TÜV Ostdeutschland in der TÜV- Rheinlandgruppe.
Außerdem: 8 Jahre Schöffe, 8 Jahre ehrenamtlicher Arbeitsrichter, 10 Jahre Schiedsmann und zur zeit Sachkundiger Einwohner im Wirtschaftsausschuss, sowie Mitarbeit im Seniorenrat.

Politisches Programm und politische Ziele

Ich bewerbe mich um ein Stadtratsmandat, weil ich grüne, soziale und Umweltideen im Stadtrat unterstützen will. Meine politischen Schwerpunkte liegen beim Umweltschutz sowie bei Wissenschaft und Bildung. Stimme und Vertretung der Generation „65 plus“ in Fürsorge für die Enkel. Nach der Wahl möchte ich weiterhin als Sachkundiger Einwohner in den Ausschüssen und im Seniorenrat tätig sein.